Moin.

Senderbeheizung

Das hier ist DXaktuell.de, ein kleiner Blog. Online seit 2007.

DXaktuell.de sammelt Notizen und Geschichten aus der Welt des internationalen Hörfunks. Ein Medium, das selbst eine spannende Geschichte hat. In Zeiten vor Internet und Satellitenkommunikation brachte das Radio Menschen zusammen und schuf Brücken zur Heimat. Egal ob man sich an Land oder auf hoher See befand.

Seit Jahren schon wandelt sich die internationale Rundfunkszene jedoch. Viele Radiostationen verschwinden ganz oder werden zu multimedialen Onlineangeboten oder TV-Kanälen. Und auch nationale Programmanbieter verändern die Ausstrahlungswege ihrer Programme und passen sie z.B. an die steigende Nutzung von Digitalradios und Smartphones an.

Wie dieser Wandel abläuft und welche Geschichten der Hörfunk dieser Tage schreibt, sammle ich auf DXaktuell.de. Als Nachrichtenmeldung, Kommentar, Audio, Bilderstrecke oder als Ergänzung zu Artikeln und Reportagen, die an anderer Stelle veröffentlicht werden.

Zeug zum Klicken, Lesen, Hören und Abspielen von mir gibt es nämlich auch anderswo. Etwa in der seit fast 50 Jahren erscheinenden Fachzeitschrift „Radio-Kurier – weltweit hören“ und regelmäßig im Onlineportal RADIOSZENE, das in vielen Funkhäusern zur regelmäßigen Lektüre gehört. Weitere Orte, an denen man sich Dinge von mir durchlesen, anhören oder ansehen konnte oder sogar immer noch kann: Radio Bremen (Bremen Vier, Nordwestradio, Funkhaus Europa, wochenwebschau für EinsPlus, EinsFestival, tagesschau24, tagesschau.de), Süddeutsche Zeitung, Verlag für Technik und Handwerk („Sender & Frequenzen“), Stuttgarter Zeitung, die BLM und Absolut Radio (Funkhaus Regensburg). Immer gerne dabei: Themen mit Blick auf die örtliche und internationale Medienlandschaft oder Netzkultur.

Vielleicht liest oder hört man sich ja mal wieder. Vielleicht hier, vielleicht auf Twitter, vielleicht anderswo.

Daniel Kähler

P.S.: Achso. Warum das Teil dxaktuell.de heißt? In der Funkbetriebstechnik steht „DX“ für „distance“. „DX-Radiohören“ wäre also, über den eigenen Tellerrand hinauszuhören. Wikipedia weiß da sogar noch mehr dazu.