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Teil der Sendeanlage Wilsdruff

Teilansicht der Sendeanlage Wilsdruff

Am 30. April um sechs Uhr morgens verabschiedete sich der Mitteldeutsche Rundfunk von seinen Mittelwellensendern. Konkret handelte es sich dabei um die Sendestationen in Leipzig-Wiederau (783 kHz, 100 Kilowatt), Dresden / Wilsdruff (1044 kHz, 20 Kilowatt) und Reichenbach / Oberlausitz (1188 kHz, 3 Kilowatt), die seit diesem Zeitpunkt nicht mehr das Programm MDR Info, sondern eine Hinweisschleife, die auf den alternativen Empfangsweg Digitalradio DAB+ hinweist, während die Übertragung auf UKW unerwähnt bleibt.

Die Sendeanlagen werden vermutlich in den Morgenstunden des kommenden Montags durch den Betreiber Media Broadcast endgültig abgeschaltet. Ob eine Nachnutzung erfolgen wird, ist gegenwärtig noch ungewiss.

Der MDR baut derzeit sein Digitalradio-Sendernetz aus. Über diesen Verbreitungsweg sind neben dem Nachrichtenradio MDR Info auch alle anderen regionalen, öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme sowie auch private Kanäle zu hören. In Sachsen wird zudem die Ereignisswelle “MDR Sachsen extra” verbreitet, die Plenardebatten aus dem sächsischen Landtag präsentiert.

Audio: regulär eingestreuter Hinweis zur bevorstehenden Abschaltung und Umschaltung auf die Schleife (30. April 2013)

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Audio: Kurioser Mitschnitt: MDR 1 Sachsen-Anhalt auf den Mittelwellenfrequenzen aufgrund einer Bombenentschärfung in Nähe des MDR-Info-Studios (Oktober 2011)

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HR2-LogoDiese Nachricht überrascht – und läutet eine stressige Zeit für den Hörerservice im Funkhaus Frankfurt / Main ein: Der Hessische Rundfunk wird einige seiner UKW-Frequenzen “umwidmen”, wie es in einer Nachricht an die Hörerinnen und Hörer auf der Homepage der Kulturwelle HR 2 heißt. Demnach wurden die Frequenzen 95,3, 102,3, 99,6 und 95,0 MHz heute gegen 14.00 Uhr abgeschaltet. Sie strahlen ab morgen früh die Programme HR-Info und das Popradio You-FM aus.

Der Empfang der Klassik- und Kulturwelle hr2-kultur ist damit in einzelnen Regionen Hessens nur noch eingeschränkt möglich. Jedoch gedenkt der Hessische Rundfunk sein Digitalradio-Sendernetz (DAB+) auszubauen, sodass hr2-kultur mit digitalen Empfangsgeräten weiterhin in ganz Hessen terrestrisch empfangen werden kann. Zudem besteht die Möglichkeit, das Programm über Internet, Satellit und Kabel zu hören. hr2-kultur verfügt jedoch weiterhin über einige weit reichende UKW-Sender.

Dieser Schritt ist dennoch insofern besonders beachtlich, als dass er erst äußerst kurzfristig, nämlich erst am Morgen bzw. Vormittag offiziell verkündet wurde und zur Umstellung keinerlei Hinweise zu alternativen Empfangswegen etwa in Form einer Ansageschleife genannt wurden bzw. werden. Beobachtungen im Radioforum von UKWTV.de zufolge ist auf den Frequenzen nur noch Rauschen zu hören. Eine andere Informationspolitik hätte DAB+ möglicherweise eher weitere Hörer beschert und die Freunde von hr2-kultur besser über die veränderten Ausstrahlungswege informiert, obwohl ein Vorgehen wie dieses durchaus DAB+ unterstützt bzw. unterstützen könnte, etwa mit ausreichender Öffentlichkeitsarbeit.

Korrekt ist selbstverständlich, dass besonders Wort- und Klassikprogramme durch die rauschfreie, digitale Übertragung profitieren. Jedoch erscheint dieser Schritt des HR aus Hörersicht verfrüht, da das DAB-Sendernetz in Hessen noch nicht ausreichend ausgebaut ist, um das gesamte Bundesland zu versorgen. Ein Vergleich mit unseren nördlichen Nachbarn: Die meist ob ihres anspruchsvollen Programms von weniger Zuhörern eingeschalteten Kulturwellen wurden auch in Dänemark auf DAB transformiert. Nach einem Beschluss des Parlaments musste Danmarks Radio eine seiner UKW-Ketten an private Veranstalter abgeben, die Vollprogramme DR P1 und P2, Wort- und Kultursender, wurden auf UKW zusammengelegt und bestehen nur auf DAB weiterhin im vollen Angebot. Der Unterschied zur zunächst als Fastnachtsscherz verstandenen Aktion des Hessischen Rundfunks ist jedoch deutlich: Danmarks Radio informierte seine Hörer bereits mehrere Monate vor der Umstellung über diesen Vorgang und war bekanntlich dazu von Seiten der Regierung gezwungen, da diese eine öffentlich-rechtliche Monopolstellung befürchtete. Bezüglich des hessischen Falls bleibt die Frage offen, ob eher die reichweitenstarke Pop- und Jugendwelle YOU FM oder das Digitalradio DAB+ unterstützt werden sollte. Bemerkenswert ist schließlich, dass YOU FM ein mit Werbespots gespicktes Programm ist, HR2-Kultur hingegen nicht.

Die Unterstützung des digitalen Hörfunks durch UKW-(Teil-)Abschaltungen macht Sinn. Andere ARD-Anstalten sollten diesen Schritt jedoch erst bei ausreichender DAB-Versorgung und mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit vollziehen. Es wird interessant zu beobachten sein, wie die Öffentlichkeit über dieses Vorgehen des HR reagiert und ob es bei diesem Frequenzwechsel bleiben wird.

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Weiterführende Informationen:

- Homepage HR2-Kultur mit Hörerinformation

- Infoseite vom HR bezüglich Digitalradio (mit Empfangsprognose)

Sendeantennen für Kurzwelle in Kall-Krekel.

Sendeantennen für Kurzwelle in Kall-Krekel.

Das Programm von Radio 700 ist künftig auf einer neuen Kurzwellenfrequenz zu empfangen. Zum 1. Februar wechselte der Radiosender mit Sitz in Euskirchen auf die ehemalige Frequenz 3985 kHz des kroatischen Rundfunks, der sie am Silvesterabend aufgab. Für Radio 700, das für seine Sendungen auf Kurz- und Mittelwelle eine ehemalige Polizeifunkstelle in dem Eifeldorf Kall-Krekel nutzt, steht nun wieder eine ganztägig nutzbare Frequenz zur Verfügung, nachdem die bisher genutzte Welle 3955 kHz in den Morgenstunden durch die BBC in digitaler Modulation (DRM) und am Abend durch KBS World Radio verwendet wurde. Für die Frequenz 3985 kHz ergibt sich nun folgender Sendeplan:

0500-1800 Uhr UTC: Radio 700

1800-1900 Uhr UTC: Stimme Indonesiens (Deutsches Programm)

1900-2300 Uhr UTC: Radio 700

2300-0500 Uhr UTC: BNL Rock Radio

Die Aussendungen von Radio 700 sind parallel zu den UKW-Frequenzen in Ostbelgien und Euskirchen. Aus Kall-Krekel wird zudem auf den Frequenzen 6005 kHz, 6085 kHz und 1593 kHz gesendet. Die genaueren Sendezeiten dieser Frequenzen sind auf der Homepage des Radio 700 Kurzwellendienstes ersichtlich. In den Abendstunden ist die Frequenz 3985 kHz nahezu in ganz Europa und darüber hinaus zu empfangen. Neben dem Programm Radio 700 – Schlager & Oldies mit gelegentlichen Übernahmen des religiösen Programmfensters Radio-Freundesdienst wird gelegentlich Sendezeit an andere Programmanbieter vermietet, auf 3985 kHz etwa regelmäßig an den Auslandsdienst von Radio Republik Indonesia und das ostbelgische Radioprojekt BNL Rock Radio.

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Weiterführende Informationen:

- Homepage des Radio 700 Kurzwellendienst mit Sendeplan und Livestreams

- Homepage von Radio 700 Schlager & Oldies

- Die Zeitangaben sind in UTC-Weltzeit, Mitteleuropäische Winterzeit ergibt sich durch Addition von einer Stunde.

DAB-Radio PURE Evoke Classic (Foto: Pure)In diesem Jahr kann das bundesweite Digitalradioangebot seinen zweiten Geburtstag feiern. Sender wie 90elf, Absolut Radio, ERF Plus oder Radio BOB sind seit August 2011 in vielen Regionen Deutschlands über DAB+ empfangbar. Regionale Sender runden die Programmpalette ab. Doch viele Hörer vermissen weitere Programme mit anderen Musikgenres, die die Hörfunkpalette ergänzen könnten. Geht es nach Rechtsanwalt Helmut G. Bauer, der maßgeblich am Start des ersten bundesweit einheitlichen DAB-Bouquets beteiligt war, wird 2013 zu einem sehr wichtigen Jahr für den digital-terrestrischen Rundfunk. “2013 entscheidet sich die Zukunft von DAB+” prophezeit Bauer, der sich optimistisch gibt. “Wir liegen voll in unserem Zeitplan” – und meint damit die Planungen zu einem zweiten, nationalen Programmangebot über Digitalradio. Noch im ersten Quartal dieses Jahres würden die ersten Programmveranstalter offiziell bekannt gegeben, die planen, ihre Sendungen ebenfalls bundesweit digital auszustrahlen. Im Anschluss werden, so Bauer, Gespräche mit der Bundesnetzagentur, den Landesmedienanstalten und Ländern zur weiteren Planung aufgenommen. Bis die neuen Programme also on air gehen können, wird noch einige Zeit vergehen.

Offiziell ist noch nicht bekannt, in welchen Regionen der “zweite Bundes-Multiplex” auf Sendung gehen soll, geschweige denn, welche Programme zu hören sein werden. Mögliche Kandidaten sind aber beispielsweise in den regionalen Multiplexen Bayerns, Hessens und Berlins zu finden, ist doch ein Schlager- oder Oldieformat, wie es von radioGOLD und Radio Paloma in der Bundeshauptstadt oder der  Schlagerhölle in Hessen zu hören ist, in anderen Bundesländern teils noch nicht mal über traditionelle Ultrakurzwelle zu empfangen. Nicht zu vergessen sind auch weitere Programmanbieter, die ihre Hörfunkkanäle schon jetzt in mehreren regionalen Multiplexen ausstrahlen lassen und solche, die bei der Vergabe der Sendeplätze für den ersten, bundesweiten Multiplex leer ausgingen bzw. vorzeitig absagten (Radio Disney, Süddeutsche Zeitung) oder erst gar nicht zum Zuge kamen (Lagardère-Gruppe aus Frankreich).

Auch wenn bisher nur wenige Details zum zweiten bundesweiten Digitalradio-Layer bekannt sind, ist eines doch schon gegeben: Grundlage für  Diskussionen.

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Weiterführende Informationen:

- Informationen zu Digitalradio: http://www.digitalradio.de
- Interview zum Programm “Schlagerhölle”: http://radio-wird-digital.de(…)-schlagerholle.html
- DAB-Sendernetz wird ausgebaut: http://www.dxaktuell.de/?p=2874

- Foto: PURE

Logo Radio GoldDie Bundeshauptstadt bekommt noch mehr Digitalradio: Demnächst wird das ohnehin in Berlin schon reichhaltige DAB+-Programmangebot durch drei weitere Sender bereichert. Neben dem aus Bayern bekannten “Megaradio”, dass nach Angaben des Sendernetzbetreibers Media Broadcast einen Start für das erste Quartal 2013 plant, wollen zwei weitere Anbieter on air gehen, nach Informationen des Branchendienstes “radioWoche” sogar bereits in den ersten Januartagen. Dabei handelt es sich zum einen um das bereits einst aus München bekannte “Deluxe Radio” von den Machern des Fernsehprogramms “Deluxe”, hier sollen die Schwerpunkte Jazz, Swing und Soul sein, angereichert mit Nachrichten und Wetterbereichten zwischen 6 und 10 Uhr. Nach MABB-Informationen wird jedoch auch ein komplett neues Programm auf Sendung gehen. Unter dem Titel “radio GOLD” und mit dem Claim “real classics” wird künftig aus der Redaktion von “Radio B2″ über DAB+ und Internetstream gesendet. Programminhalte sollen “internationale Oldies der 60er und frühen 70er Jahre” sein, ergänzt durch Sonderprogramme wie etwa Conny Ferrins “Jammin’ Oldies” (ein Vorproduziertes Musikprogramm, das bereits auf anderen Sendern zu hören ist bzw. zu hören war), die “American Top 40″ und eine Sendung namens “Dr. Rock” mit Hintergrundinformationen zu beliebten Rockmusikern. Stündliche Nachrichten sollen das neue Programm abrunden. Ein Livestream bietet einen ersten Eindruck des Programms: http://www.digitalradiostream.de:7000/listen.pls

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Weiterführende Informationen:

- Homepage von radio GOLD: http://www.radiogold.de
- Homepage Deluxe Radio: http://deluxemusic.tv/radio/deluxe-radio
- Bildquelle: mabb

Eine Sendeantenne in Issoudun und Hinweisschilder.

Kurzwellen-Sendeantenne in Issoudun, Frankreich.

Das Jahr geht zu Ende. In die Reihe der Jahresrückschauen reiht sich nun dieser ein, ein höchst subjektiver und vermutlich unvollständiger Jahresrückblick, der die wichtigsten und interessantesten Meldungen dieser kleinen Seite der vergangenen 12 Monate zusammenfassen will. Wobei nicht jeder Monat mit entsprechend spannenden Nachrichten aufwarten konnte. Doch was konstant hereinflatterte waren zahlreiche Kommentare der treuen Leserschaft. Dafür vielen Dank. Und so sind Sie, verehrter Leser, auch herzlich eingeladen, unter diesem Artikel zu kommentieren, was denn ihre persönliche Top-Meldung in diesem Jahre war – egal ob positiver oder negativer Natur.

Übrigens, durch Klick auf die kursiven Überschriften gelangt man zu den originalen Artikeln. Also – auf einen kurzweiligen Rückblick 2012:

 

Januar

Bewegung für’s Digitalradio?

DigitalradioempfangAnfang des Jahres, nur wenige Monate nach dem offiziellen Start im August 2011, schaffte es das neue Digitalradio nur selten in die Medien, die Werbung für DAB+ war rar.  Doch in Nordrhein-Westfalen rutschte das Digitalradio ungewollt in die Tageszeitungen: DAB+ störe das analoge Kabelfernsehen und sogar den analogen Behördenfunk, nur in NRW, wohlbemerkt. Ein Frequenzwechsel ist vonnöten. Tageszeitungen, deren Verleger teils an den alteingesessenen UKW-Stationen beteiligt sind, wettern gegen DAB+, der Streisand-Effekt tritt ein, viele Leser werden auf das Digitalradio aufmerksam. Wie (nicht repräsentative) Statistiken zeigen, verzeichnen einzelne Digitalradioprogramme in Nordrhein-Westfalen ihre höchsten Hörerzahlen. 2012 wird ein Jahr, in dem sich DAB+ immer weiter entwickelt. Was viele nicht verstehen oder verstehen wollen: Hörer entscheiden sich vorrangig für die Programminhalte, nicht für den Übertragungsweg, das war schon zu Zeiten von Radio Luxemburg und RIAS Berlin so. Ob IP-Radio, DAB+, UKW oder DVB-T diesen Kampf der Techniken gewinnen wird, wird sich in den Ohren und Geschmackszentren der Hörer entscheiden – und vielleicht in der Politik.

 

Radio Bulgarien beendet Kurzwellenausstrahlung

Radio Bulgarien

Logo von Radio Bulgarien

Ende Januar verlässt der bulgarische Auslandsfunk die Kurzwelle – und setzt künftig einzig auf die Verbreitung seiner Programme im Internet. Ein altbekanntes Muster. Es wird nicht der einzige Abschied eines Auslandsdienstes in diesem Jahr sein.

 

März

Deutsches Programm aus Warschau verlässt Kurzwelle

Der polnische Auslandsfunk verbreitet seit Ende März sein deutsches Programm nicht mehr auf Kurzwelle, auch andere Sprachdienste sind künftig nur noch via Internet und Satellit empfangbar. Einzig die Sendungen auf Russisch, Weißrussisch und Polnisch verbleiben in diesem Frequenzbereich. Ironischerweise wechseln sie später zur vom bulgarischen Rundfunk verlassenen Sendeanlage Kostinbrod bei Sofia. Kleine Anbieter wie das Hamburger Lokalradio oder Radio 700 in Kall-Krekel unternehmen währenddessen unbeeindruckt von diesem Trend weitere Testsendungen auf Kurzwelle und beginnen teils ihren Regelbetrieb oder weiten ihn sogar aus.

 

18 neue Sender für nationales Digitalradio

Während immer noch über das Für und Wider von Digitalradio DAB+ in Deutschland diskutiert wird, kündigt der Sendernetzbetreiber in Abstimmung mit den Programmanbietern einen Ausbau des nationalen Sendernetzes an. 18 neue Senderstandorte gewährleisten eine bessere Versorgung vor allem in Süddeutschland und im mittleren Teil des Landes.

 

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Bereits im vergangenen Oktober wurde bekannt: Die Stimme Russlands steht vor massiven Kürzungen. Nach einem Tipp des Medienjournalisten Kai Ludwig im Kurzwellenforum “DXLD” ist nun klar: Der russische Auslandsrundfunk wird analog ausschließlich auf die Mittelwelle 693 kHz vom Standort Zehlendorf bei Oranienburg, nördlich von Berlin, setzen. Alle anderen, analog betriebenen Frequenzen werden eingestellt, darunter auch die Mittelwellen aus Deutschland, der Schweiz (Monte Ceneri) und zahlreiche Kurzwellenfrequenzen für das deutsche Programm. Terrestrisch wird die “Voice of Russia” mit ihrem deutschen Programm damit nur noch im Raum Berlin-Brandenburg auf Mittelwelle und über das digitale Sendesystem DRM empfangbar sein, das sich bisher jedoch in Ermangelung benutzerfreundlicher Empfänger nicht durchsetzen konnte.

Nähere Details: http://t.co/CKliwZ4W