Adieu, Mittelwelle: Ein Stück Radiokultur verschwindet

Einer der Mittelwellensender des BR steht auf dem Dillberg bei Nürnberg.
Einer der Mittelwellensender des BR steht auf dem Dillberg bei Nürnberg.

Der Abschied vom Mittelwellenrundfunk geht weiter: Am Mittwoch wird um 12.45 Uhr der Bayerische Rundfunk seine vier Sender abschalten, die auf 729 kHz und 801 kHz das Programm von Bayern plus übertragen. Zuletzt hatten nach allen anderen ARD-Anstalten der Norddeutsche Rundfunk und der Westdeutsche Rundfunk die Verbreitung ihrer Programme auf Mittelwelle eingestellt, sodass ab Mittwochnachmittag nur noch der Deutschlandfunk und der Saarländische Rundfunk (Antenne Saar) aus Deutschland auf diesem Frequenzbereich ihre Programme ausstrahlen werden, bis dann an Silvester auch diese Wellen abgeschaltet werden. Abgesehen davon sendet auch das American Forces Network (AFN), der Soldatensender der US-Streitkräfte, momentan noch mit schwacher Sendeleistung auf zwei Mittelwellenfrequenzen, will sich davon aber bis Ende des Jahres ebenfalls trennen.

Sind diese Abschaltungen gerechtfertigt?

Rundfunkenthusiasten bedauern den Mittelwellensendeschluss. Tatsächlich ist dieser Frequenzbereich für passionierte Radiohörer ein Faszinosum. So können, je nach Jahreszeit, auf diesem Wege Radiostationen aus Amerika, aus Asien oder Afrika empfangen werden. In den meisten europäischen Staaten spielt er jedoch kaum noch eine Rolle. Selbst in den USA schwindet der Rückhalt für die „AM“-Sender offenbar. Zwar senden hier noch verhältnismäßig viele Stationen auf den MW-Frequenzen, den Hörerinnen und Hörern scheinen jedoch andere Verbreitungswege wichtiger, zeigt eine Umfrage von Mark Kassof & Co. Demzufolge würden 51% der fast 1300 befragten Hörerinnen und Hörer (Altersgruppe 18-64) die Mittelwelle nicht vermissen, würden die Sender abgeschaltet werden, 18% würden sie „ein bisschen“ vermissen. Nur ein kleiner Teil der Befragten gibt an, an der Mittelwelle zu hängen. Diese Hörer schalten bevorzugt News- und Talksender ein. Bei UKW sieht das Bild übrigens anders aus: 46% hängen an diesem Verbreitungsweg, nur 7% könnten auch ohne leben. Bei dieser Betrachtung sollte jedoch nicht vergessen werden, dass das digitale, mobile Satellitenradio in den USA einen weiteren Verbreitungsweg darstellt, der die überregionale Verbreitung gewährleistet. In Europa gibt es diese Technik nicht, dafür wird in vielen Staaten DAB+ ausgebaut und andere digitale Angebote werden entwickelt, teils aus Mitteln, die durch die MW-Abschaltungen eingespart werden. So können Verbreitungswege und neue Programmelemente entstehen, die besser in den gegenwärtigen, durch digitale Technologien geprägten Alltag passen.

Sendemast
Detailansicht eines Sendemastes auf dem Dillberg.

Ein häufig genanntes Argument zum Erhalt der Mittelwellensender: In Katastrophenfällen könnten Mittelwellensender dazu genutzt werden, um Informationen mit nur wenigen Sendestandorten überregional auszustrahlen. Dabei wird jedoch nicht bedacht: Normale elektronische Geräte, die in jedem Haushalt vorhanden sind, können, ohne das der Besitzer es weiß, Störungen erzeugen und somit den Empfang von Mittelwellensendern erschweren, sodass schon jetzt in manchen Städten kein ausreichender MW-Empfang mehr gegeben ist. Jegliches Fachwissen zur Verbesserung des Empfangs droht vergessen zu geraten – oder ist schon längst vergessen.

Denn egal wie sinnvoll der (kostspielige) Erhalt eines oder mehrerer Mittelwellensender wäre: Das manchmal krächzende, rauschende Mittelwellenradio passt nicht mehr in das digitale 21. Jahrhundert. In den vergangenen Jahren ging die Nutzung zurück, Programmveranstalter, die auf Mittelwelle setzten, konnten sich auf dem Markt nicht behaupten. Die Hörgewohnheiten haben sich zu stark verändert, der Hörfunkmarkt hat sich auf besserklingende und in Deutschland wirtschaftlichere Verbreitungswege konzentriert, als dass das „Mittelwellen-Dampfradio“ bestand hätte haben können.

Und so verschwindet, wohl oder übel, ein Stück Radiokultur. Und das vielleicht für immer. Adieu, Mittelwelle!

17 Kommentare

  • Michael Meister

    30. September 2015 um 09:11

    Schade, dass die Mittel- und Kurzwellenanlagen nun alle eingestampft werden.
    Mittels DRM-Technologie (Digital Radio Mondiale) hätte sich mit ihnen ein vorzügliches Netz für überregionale digitale Hörfunkprogramme installieren lassen – unabhängig von Internet und Satelliten.

  • Harald Kuhl

    30. September 2015 um 09:42

    Von wann ist denn die zitierte „Umfrage von Mark Kassof & Co.“ und wer war der Auftraggeber? Leider ist die verlinkte Website „suspendiert“, also nicht erreichbar: „This Account Has Been Suspended“ ist da heute zu lesen.
    Gruß Harald

  • Jean-Pierre Wüthrich

    30. September 2015 um 09:46

    Wunderbarer Kommentar zur Abschaltung der Mittelwelle.

    In der Schweiz wurden ja Ende 2008 und Ende 2010 auch die Mittelwellensender Landessender Beromünster und Emetteur Sottens abgestellt, weil die Technik ja veraltet ist zur Uebertragung. Der Landessender Beromünster hatte zuviele Strahlungen und hätte saniert werden müssen.
    Man musste auf DAB+, DAB+-Autoradio umstellen.

  • Matthias

    30. September 2015 um 09:50

    Hallo,
    ja, ich habe Gestern und Heute nochmal versucht aufzuzeichnen, wie es war.
    Ich werde die Station vermissen.
    Allerdings ist das mit den Stoerungen schon war. Mein Nachbar hat mir einen Plasma vor die Nase gesetzt – also in sein Wohnzimmer. Seit dem habe ich mit der Drahtantenne auf 160m bis zu S9+20dB Stoerpegel. Geht rauf bis in UKW, wenn die Hochantenne nicht dran ist.

    Andererseits geht die 729kHz auf Hof mit – wieviel wars? 300W oder 500W – mit der Ferritantenne sogar im Nahfeld von dem Stoerer – natuerlich nicht in HiFi.

    Dazu zwei Bemerkungen:
    1. Wenn Katastrophe waere (hoffen wir, das es nie eintritt), dann haben die meisten Stoerquellen auch keinen Strom mehr.
    2. Wenn die Stoerer weiter so zunehmen, dann ist auch mit UKW und DAB nur noch mit Ortssendern was zu machen. Noch ist es nicht so weit aber ich glaube einen Trend dahin zu erkennen.

    Es ist aber schon richtig, dass das Wissen ueber die Frequenzbereiche unter 30MHz und deren Empfang in der Masse der Bevoelkerung verloren gegangen ist. Die ueber 60000 Funkamateure und unzaehligen Classic-Radio Enthusiasten aller Interessenrichtungen erhalten das Wissen aber derzeit gut verteilt in der Bevoelkerung.

    Gruss an Alle und Dank an den Moderator/Betreiber dieser Seite,
    Matthias.

    P.S.: Dann bleibt 2016 nur noch 810kHz in KWH …

  • Matthias

    30. September 2015 um 10:03

    Nachtrag:
    Ich hatte vergessen zu schreiben, wo meine Empfangsstelle ist bzw. wie weit weg von Hof (729kHz).
    Im Raum Zwickau, leicht oestlich.
    Und ich meine damit die Tagesausbreitung, was in der Nacht ist wissen vermutlich alle Leser selbst …

    … und die 1440kHz – als komerziellen Prgrammanbieter – werde ich auch vermissen, wenn Marnach demnaechst wohl wirklich QRT geht …

  • DXaktuell

    30. September 2015 um 11:14

    @Harald Kuhl: Das ist tatsächlich enttäuschend – bis gestern funktionierte die Website noch problemlos. Der Google Cache hat immerhin noch ein Abbild der Seite, auf der die Studie vorgestellt wird. Dort wird zumindest der Erhebungszeitraum ersichtlich (Anfang September). http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ELEgzsCwFL0J:www.kassof.com/2015/missing-fm/+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=us

  • Clerence

    30. September 2015 um 16:55

    Ist doch logisch. Mittel- wie auch Kurzwelle, sind eben nicht trendy, lifestyle und hip. Somit sind sie in unserer Gesellschaft, in der eben ALLES hip und trendy sein muß, nicht mehr toleriert. Wie sang schon der schwäbische Haus- und Hof-Rocker Hank Häberle: Jogging, Tennis, Bumsa, Aerobic – mir machet jeden Scheiß mit, hauptsach‘ es isch grad schick…“ – Erst, wenn wir uns all dieser liebgewordenen Dinge entledigt haben, werden wir feststellen, wie sehr sie doch unser Leben und unseren Alltag bereichert haben – obwohl, oder gerade WEIL sie eben nicht trendy, lifesttyle und co. waren…

  • Jan

    30. September 2015 um 20:31

    Zu dieser leider nicht mehr abrufbaren US-Umfrage ist anzumerken, dass man deren Ergebnisse vor dem Hintergrund der Programmpräferenzen der Umfrageteilnehmer sehen muß: Ist ein Radioprogramm ohnehin nur auf UKW und Satellit vertreten, so werden dessen Hörer die Mittelwelle kaum vermissen. Interessant wäre daher, zu erfahren, wie groß die Zahl der AM-Hörer in USA ist und wieviele von diesen Hörern die Mittelwelle vermissen würden.

  • Jan

    30. September 2015 um 20:53

    Huch, die o. g. Webseite geht wieder…

    Wir erfahren leider nichts über Auftraggeber und Ziel der Studie, nur dass 1289 U.S.-Radiohörer im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in einem „online survey“ befragt wurden. Es spricht vielleicht nicht gerade für die Qualität dieser Studie, daß die Summe der Antwort-Anteile bei FM 101% und bei AM 99% ergibt. So ist es vielleicht nicht sehr belastbar, aber immerhin bemerkenswert, daß rechnerisch 46% der Befragten die Mittelwelle in irgendeiner Weise vermissen würden.

  • FrankausHagen

    6. Oktober 2015 um 11:39

    Nun ist klar das mw kein Medium ist um sich mit Musik die Ohren voll dröhnen zu lassen.War es eigentlich auch nie. Und das die MW nicht mehr da ist wird wie bei CW erstmal niemand bemerken. Das ups was ist denn hier los kommt wie immer erst hinterher. Nämlich unterwegs im Ausland oder auf See. Wenn im Wohnwagen der Empfänger aus dem Feinkostladen angeklickt wird und das Ding einfach nur kaputt! ist. Die Jugend interessiert das nicht. Da wird die Flatrate genutzt. Papa zahlt schon. Aber was ist mit den Rucksack Reisenden oder die Segler. Wer oder wie bekomme ich mit was mir Berlin sagen möchte. Lange vermisse ich schon die 1600Uhr Infos vom DLF. Meine Eltern wissen nicht wie sie mich in Südfrankreich erreichen können. GSM nur sporadisch und Internet mitdiesem GSM, na ja. Ok, es gibt FON. Aber einfach nach Sonnenuntergang das Radio anzuklicken und auf z.B. 1422 oder 756kHz Infos von daheim zu hören das wird mir fehlen. Und ein bißchen allein gelassen fühle ich mich heute schon. Und über Belgien Infos von daheim zu hören ist aus meiner Sicht ein Armutszeugnis unserer Radiomacher.

  • Dirk Piorr

    10. Oktober 2015 um 15:58

    Eins der Argumente für DAB+ ist der Energieverbrauch der stromfressenden AM-Sender. Wie sieht es nun auf der Seite der DAB+ Sender aus? Zum einen mehrere Programme auf einer Sendefrequenz – OK, das spart. Aber um ein Gebiet das bisher von einem AM-Sender erreichen zu können, benötigt man in der Regel mehrere DAB+ Sender. Wie sieht die Energiebilanz da aus? Auf der Empfängerseite reicht ein Batteriesatz bei einem einfachen Sony ICF 7600 für eineinhalb Monate bei vier Stunden hören pro Tag. Das macht bei vier AA-Batterien mindestens 180 Stunden. Ein gleicher Batteriesatz reicht bei DAB+ für 6-12 Stunden Radio hören. Ist irgendjemand da der meine Meinung teilt, dass die Kosten der Sendeenergie hier nun auf die Empfangsenergie des Hörers verschoben werden? Oder habe ich hier irgendwas falsch verstanden?

  • Max

    28. Dezember 2015 um 18:44

    In Erfurt wird nochmal Mittelwelle gehört. 4 Tage lang im http://twitter.com/bytespeicher_ef kann man dort Detektor hören.
    Mit 100 mV max am 27.12. auf 1422, aber nicht der DLF! Sondern chinesische Musik.

    https://twitter.com/search?q=-%23Krawatte%20%23AMEnde%20lang%3Ade%20since%3A2015-12-13&src=typd

  • Max

    28. Dezember 2015 um 18:53

    Was spricht dagegen, dass bspw. solche Minisender wie Hof mit 200 Watt als Museumssender in automatischem Betrieb weitergeführt werden? Hier können die i.d. Begründung ausschlaggebenden Faktoren des Energieverbrauchs doch nicht herangezogen werden. Es wäre dies eine Möglichkeit Wissen und Technikkultur mit wenig Aufwand zu erhalten.

    Kennt jemand die Ansprechpartner für Hof? (E-Mail etc.?)
    In Erfurt haben wir ein Elektromuseum. Denkbar ware auch ein Projekt der Weiterbetreibung in solchem Rahmen.

  • 123 korona

    30. Dezember 2015 um 23:51

    Dem ist nichts hinzuzufügen, alte Museumsdampfloks werden ja auch noch unterhalten, warum keinen Mittelwellen-Museums-Sender?
    Aber es gibt ihn noch, den: Radioabend-in-deutsch auf MW.
    Aus Rumänien vom ungarischen Sender in Muresch. Hier bei uns in der Nähe von Apolda muss man aber besseres wie z.B. einen Sony ICF 7600 anwerfen oder die Hochantenne einstöpseln. Bitte hier nachzulesen:
    http://www.radioneumarkt.ro/
    die 1323KHz kommt manchmal rein, Sendezeit von 19-20Uhr MEZ
    In RO ist der überall am Abend auf drei MW-Frequenzen zu empfangen.
    Ich meine die 1197KHz wäre auch mal dabei gewesen.
    Morgen Abend werde ich die Silvesterfeier 23:55Uhr unterbrechen und die Abschaltung des DLF life vorführen, auch wenn mich etliche Gäste auslachen werden.

  • Silver

    18. Januar 2016 um 15:05

    Natürlich, wer in einer „zivilisierten Gegend in Deutschland lebt, der hat heute viele Möglichkeiten zahlreiche deutsche Sender zu hören. Über UKW, Satellit, (teilweise) DAB+ und Internet. Der braucht im Alltag keine Mittelwelle. Das ändert sich aber spätestens, wenn er sein Haus verläßt. Mit dem Boot auf der Ostsee, im Ferienhaus in Dänemark oder im Wohnmobil in Schweden. Kein WLAN, kein NDR oder Deutschlandfunk. Denn die Reichweite von UKW sind begrenzt. Gleiches gilt natürlich für die Atlantik- und Mittelmeerküste. Hier sorgten früher in den Abendstunden SWR, BR oder die „starke“ Europawelle Saar für den Draht nach Hause. Dieser wurde nun gekappt. Dafür wird nun „viel“ Geld bei den Sendern gespart. Für den BR nach eigenen Angaben 300.000 € im Jahr. Jeder drittklassige Landespolitiker kostet mit seinem Rattenschwanz ein Vielfaches davon. Also kein Argument.
    Der Gipfel der Frechheit ist aber die Enteignung der Bevölkerung. Viele Menschen haben sich im Lauf der Jahre bzw. Jahrzehnte ein „Reiseradio“ gegönnt. Vom einfachen Gerät aus dem Discounter für kaum 40 € über die Mittelklasse bis zu Spitzengeräten wie den Sony SW 77 oder Satellit 700 für fast 500 €. Nicht um damit einen Zentralafrikanischen Regionalsender einzufangen, sondern um bei Auslandaufenthalten, unabhängig von oft fehlendem WLAN und teuren Mobilfunkraten deutsche Sendungen zu hören. Schwankende Übertragungsqualität wurde dabei bewußt in Kauf genommen. Einmal angenommen, jeder 5. deutsche Haushalt hat zu diesem Zweck 150 € in einen Reise- bzw. Weltempfänger investiert, dann wären das 1200 Millionen €, die nun nicht mehr ihren Kaufzweck erfüllen. (Radiofreaks haben meist das 10 – 20- fache und mehr für ihre Empfangsgeräte bezahlt.) Ein Wunder, dass hier noch kein Aufschrei kam. Aber man kann zumindest bei der nächsten Steuererklärung, bei Auslandbestellungen etc. dafür Sorge tragen, dass einem der Staat die entwerteten Radios bezahlt! Und bei der nächsten Wahl gibt es dann gleich noch einen Denkzettel!

  • Hugiwugi

    25. Januar 2016 um 17:57

    Die Mittelwelle ist zwar Störanfällig aber mann darf nicht vergessen dass mann nachts Europaweit hörbar ist – und das mit einfachen Geräten. Ein einziger Sender genügt um tausende Kilometer weit zu kommen.

  • Reinhard

    4. April 2016 um 01:26

    Bis zum Ende des Jahres 2015 konnte ich bei Autofahrten durch hügelige oder bergige Landschaften
    Tag und Nacht den DLF hören. Das ist nun vorbei. UKW ist nur lückend zu empfangen und die 1,5 m-
    Welle des DAB+ wird an die meisten Stellen ebenfalls nicht kommen. Ist es wirklich unvertretbar,
    wenige AM-Sender weiter zu betreiben? Der DLF-Sender in Donebach auf 153 kHz hat die Hälfte
    Europas versorgt. Es hat schon einmal jemand geschrieben: Wenn der TÜV fällig wird, dann werden
    die Masten gesprengt. In Notsituationen, wie wir sie durch die Schneekatastophe im Münsterland
    erlebt haben, gibt es dann kein Nachrichtenmittel mehr. Armes Deutschland.

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