Der niederländische Dienst von Radio Nederland Wereldomroep (RNW) wird geschlossen – ganz nach dem Vorbild aus Deutschland, wo im Bonner Funkhaus der Deutschen Welle seit Herbst 2011 auch quasi kein deutschsprachiges Radio mehr produziert wird.
In Hilversum wird heute, am 10.5., um 2000 UTC eine 24-stündige Abschiedssendung auf Niederländisch produziert und auf Kurzwelle, Mittelwelle, im Internet, via Satellit und auch im Fernsehen auf dem internationalen Kanal BVN. Am morgigen Abend kommt es dann zum großen Finale.
Ähnlich wie die Deutsche Welle sendet auch RNW nicht mehr über Sendeanlagen im eigenen Land, nachdem der Kurzwellensender in Flevo geschlossen wurde. Dafür bedient man sich auch morgen noch der Sendeantennen in Deutschland (Wertachtal) und Großbritannien (Orfordness, 1296 kHz). Letztgenannte Mittelwellen-Frequenz könnte zudem zum letzten Mal zu hören sein, nachdem alle anderen Mieter diese Frequenz verlassen haben (u.a. die DRM-Programme der BBC). Insgesamt wird die Sendestelle Orfordness ab morgen Abend schweigen, ihre Zukunft ist ungewiss.
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Weiterführende Informationen zur Abschaltung des niederländischen Dienstes von RNW:
- Englischer Arikel mit Link zum Sendeplan, in MESZ und auf Niederländisch http://www.rnw.nl/english/article/rnw-dutch-service-end-24-hour-broadcast
- Video zu den Vorbereitungen der Abschiedsparty: http://www.rnw.nl/english/video/preparations-radio-netherlands-farewell-party-full-swing
- Niederländische Homepage mit vielen Artikeln zur Abschaltung: http://www.rnw.nl/nederlands
Der älteste Missionssender der Welt, Radio HCJB in Ecuador, befindet sich seit vielen Jahren im Umbruch, die “Stimme der Anden” ist seit Jahren von Sparprogrammen und Umstrukturierungen betroffen. Ein Teil dieser Umstrukturierungen war die Entlassung des deutschen und plattdeutschen Radiodienstes in die Eigenständigkeit. Die Redaktion ist seit rund drei Jahren Teil des neugegründeten Vereins “Vozandes Media” und arbeietet in eigenen Räumlichkeiten. Da Radio HCJB die eigene, große Sendestelle im Ort Pifo aufgrund eines Flughafenneubaus aufgeben musste, plante Vozandes Media den Bau einer eigenen Kurzwellenstation für internationale Sendungen. Zur Verfügung standen mehrere Sender, darunter einer mit einer Sendeleistung von 100 Kilowatt, Sendemasten sowie weiteres Equipment, das Radio HCJB Vozandes Media überließ.
Dennoch werden die Pläne für eine internationale Kurzwellenstation in Ecuador nun auf Eis gelegt, wie Vozandes Media heute mitteilte. “Trotz aller Anstrengungen mussten wir nun diesen Plan aufgeben. Es fand sich kein technischer Missionar, der dieses Projekt verantwortlich leiten wollte”, heißt es im aktuellen Monatsbrief des Senders. Demnach hätte das Projekt innerhalb von zwei Jahren nach der Schenkung der Technik realisiert werden müssen.
Dennoch wird Vozandes Media weiterhin auf Kurzwelle vertreten sein. So übernahm man bereits vor einigen Jahren die Verantwortung für die Regionalfrequenz 6050 kHz aus Quito, auf der u.a. in Spanisch und regionalen Sprachen gesendet wird. Außerdem nutzt man die Sendeanlagen in Calera de Tango in Chile, die dem religiösen Sender CVC La Voz gehören. Für Europa ist man gegenwärtig mit Testsendungen über den Sender Kall-Krekel (Radio 700) auf der Frequenz 3995 kHz zu hören und arbeitet am Bau einer eigenen Sendeanlage in Weenermoor (Ostfriesland). Dort soll auch ein ehemals in Südamerika betriebener Sender zum Einsatz kommen, der jedoch auf dem Transport nach Deutschland stark beschädigt wurde. Jedoch ist man zuversichtlich, bald den Aufbau der Sendeanlage weiterführen und von dort aus senden zu können.
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Weiterführende Informationen:
- Sendeplan der Kurzwellen aus Quito, Chile und Deutschland: http://www.andenstimme.org/uploads/media/Schedule_Program.pdf
- Offizielle Homepage von Radio HCJB / Vozandes: http://www.hcjb.de
- Homepage des Senders Kall-Krekel: http://www.shortwaveservice.com
- Homepage des Senders in Chile, mit vielen Fotos: http://www.cvclavoz.cl/english/facilities.html
Die vor wenigen Tagen veröffentlichte Ausschreibung für landesweite DAB-Sendeplätze in Nordrhein-Westfalen lies viele Radiointeressierte aufhorchen, schließlich deutete dies auf eine Vergrößerung des terrestrischen Rundfunkangebots hin. Der Westdeutsche Rundfunk informierte heute darüber, dass mit einem neuen Digitalradio-Multiplex auf Kanal 11D einzig die Wort- und Informationswelle WDR 5 zusätzlich via DAB+ zu hören sein wird. Das Musikprogramm WDR 4 hingegen wird weiterhin nur via Satellit, Internet, Kabel und UKW zu hören sein, nicht digital-terristrisch.
Doch auch von Seiten der privaten Rundfunkveranstalter gibt es unsichere Neuigkeiten: So berichtet das Magazin INFOSAT in seiner Onlineausgabe über den Rückzug der Sender “Absolut Relax” und “Radyo Türk” von der Bewerberliste der Landesmedienanstalt von Rheinland-Pfalz. Damit werden zwei Kandidaten, die für dieses Bundesland schon fast als gesetzt galten, nicht in einem regionalen Multiplex on Air gehen. Ob sich diese Entscheidung auch auf die noch mehrere Wochen laufende Ausschreibung in Nordrhein-Westfalen auswirken wird, ist noch unbekannt.
Nein, auf Kurzwelle wird nicht nur abgeschaltet: Wie in den gängigen Online-Mailinglisten von Kurzwellenhörern (etwa A-DX und DXLD) gestern vor Freude überschäumend berichtet wurde, ist das ostafrikanische Tansania, bzw. dessen “halbautonome” Insel Sansibar, zurück auf Kurzwelle. “The Voice of Tanzania” ist ein alter Bekannter im internationalen Rundfunk, der mit der Wiederausstrahlung von englischsprachigen Nachrichten des Senders “Spice FM” auch für europäische Hörer interessante Sendungen brachte. Darüberhinaus wurde landestypische Musik ausgestrahlt. Nach einigen Jahren der Inaktivität ist der Sender nun auch in Europa wieder auf der Frequenz 11735 kHz zu hören. Zum Einsatz kommt eine möglicherweise nun repariertere Anlage mit einem 50 Kilowatt-Sender. Gegen 2100 UTC (23 Uhr deutscher Zeit) zum Sendeschluss berichteten die Kurzwellenhörer von besonders guten Signalen. Es lohnt sich also, bereits einige Minuten vorher einzuschalten.
Eine weitere Frequenz im 49 Meterband wurde derweil noch nicht wieder beobachtet. Auch im Internet ist die Station nicht vertreten. Dennoch zeigt sich, dass die Kurzwelle weiterhin interessante “Hör-Ziele” bietet.
So hört sich der Sendeschluss von Radio Tansania auf 11735 kHz kurz vor 2100 UTC an:
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Seit dem Neustart des Digitalradios im neuen Standard DAB+ bekommen in verschiedenen Bundesländern auch private Rundfunkveranstalter die Möglichkeit, über diesen neuen Verbreitungsweg ihre Programme auszustrahlen. In einigen Ländern wird diese Möglichkeit rege genutzt (Bayern, Sachsen-Anhalt, Berlin), in anderen herrschte nur geringes Interesse (Schleswig-Holstein, Hamburg) und wieder andere Bundesländer stecken in den Planungen dazu. Neben z.B. Baden-Württemberg gehört seit heute auch offiziell Nordrhein-Westfalen zu letzteren. In NRW, das im UKW-Sektor eher durch die WDR-Programme und die an “Radio NRW” gekoppelten Lokalsender beherrscht wird, könnte dies nun zusammen mit dem “bundesweiten” DAB-Programmangebot zu erhöhter Abwechslung im Radioäther führen.
Während der Westdeutsche Rundfunk Anfang März noch DXaktuell.de gegenüber verlautete, man habe keine konkreten Planungen, die gegenwärtig auf DAB+ noch nicht verbreiteten Wellen “WDR 3″, “WDR 4″ und “WDR 5″ auszustrahlen, böte sich nun die Möglichkeit, das WDR-Digitalradioangebot zumindest aufzustocken. Inwiefern dies auch geschehen wird, steht vermutlich noch nicht fest.
Nach Angaben der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalens werden voraussichtlich fünf private Rundfunkveranstalter die Möglichkeit erhalten, über das neue Sendernetz auf Kanal 11D ihr Programm im Rahmen eines “Pilotversuchs” auszustrahlen. Diese Anbieter, so die LFM, würden auch, sofern man eines Tages in den Regelbetrieb übergehen sollte, bei einer erneuten Ausschreibung bevorzugt behandelt werden. Theoretisch würde den privaten Anbietern “bis spätestens 2014″ auch ein eigener Multiplex zur Verfügung stehen.
Konkrete Details zu den Bewerben werden frühenstens zum Ablauf der Ausschreibung im Juni bekanntwerden. Gesetzt scheint bereits das “Domradio”, das schon seit einigen Jahren u.a. via DAB sendet. Weiterhin an Ausstrahlungen in den landesweiten Multiplexen in Deutschland interessiert ist das Regensburger “Absolut Relax”, dessen Mutterprogramm “Absolut Radio” schon auf dem bundesweiten Kanal 5C ausgestrahlt wird. Auch das türkischsprachige “Radyo Türk”, bekannt z.B. von der Ausschreibung für digitale Sendeplätze in Hessen, könnte ein möglicher Bewerber sein.
Nachfolgend die Sendestandorte und Sendeleistungen des Digitalradio-Netzes auf Kanal 11D.
| Standort | Sendeleistung |
| Aachen | 2 kW |
| Arnsberg | 0,5 kW |
| Bad Oeynhausen | 0,5 kW |
| Bonn | 10 kW |
| Ederkopf | 1,6 kW |
| Eifel (Bärbelkreuz) | 1 kW |
| Hohe Warte | 1 kW |
| Ibbenbüren | 5 kW |
| Kleve | 4 kW |
| Langenberg | 10 kW |
| Münster | 10 kW |
| Nordhelle | 1 kW |
| Oelde | 1 kW |
| Olsberg | 1 kW |
| Siegen | 1 kW |
| Stemwede | 1,6 kW |
| Teutoburger Wald | 1 kW |
| Wuppertal | 0,5 kW |
| Herford | 0,4 kW |
| Kölnturm | 10 kW |
| Dortmund | 10 kW |
| Düsseldorf (Rhenturm) | 10 kW |
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Weiterführende Informationen:
- Ausschreibung der LFM: http://www.lfm-nrw.de/de/medienrecht/ausschreibungen.html
- gegenwärtiges DAB-Angebot in NRW: http://www.wohnort.org/DAB/nrw.html#NW1

Sendeantennen in Taldom, 110 km nördlich von Moskau
Das Digitalradio DAB+ fand an dieser Stelle in den vergangenen Monaten häufig Erwähnung – ein anderer Digitalradiostandard schien sich von der Bildfläche der Nachrichtenwelt zu verabschieden: Die Rede ist von DRM, Digital Radio Mondiale, der digitalen Kurz-, Mittel- und Langwelle. Die Sendestunden in diesem Digitalmodus im europäischen Raum wurden in den vergangenen Monaten immer weiter reduziert, das Programmangebot ist aktuell im Frühjahr 2012 ist nicht mehr so attraktiv wie einst, als noch große Namen wie die Deutsche Welle, RTL, die BBC oder Radio Netherlands in Europa mit vielen Sendestunden täglich DRM zum Erfolg führen wollten.
Das DRM-Konsortium gab bereits seit einigen Jahren bekannt, die Zukunft des Digitalradio-Standards liege inzwischen eher in Asien, nicht in Europa. Man zählte auf Flächenstaaten, also Russland, China, Indien. Letztere Nation rüstet ihre Anlagen tatsächlich langsam um, sodass sie digitaltauglich werden, die Volksrepublik zeigt jedoch inzwischen kein Interesse mehr an DRM und das russische Riesenreich könnte nun auch einen Rückzieher machen. Dies deutet jedenfalls ein Artikel der Webseite izvestia.ru an, auf den in der DXLD-Mailingliste hingewiesen wurde. Demnach sollen die Vorhaben, DRM als Nachfolgestandard des analogen Rundfunks in Russland zu etablieren, abgebrochen und stattdessen ca. 14 Milliarden Rubel, rund 360 Millionen Euro, in die Entwicklung des digitalen Fernsehens investiert werden. Gleichzeitig warte man auf weitere Digitaltechnologien für den Hörfunk, etwa auch solche, die Internetverknüpfungen mit einschließen (sog. Hybrid-Radio).
Das Onlinemagazin zitiert einen ranghohen Mitarbeiter des russischen Hörfunkkanals “Mayak”, der über das Umdenken der Regierung erfreut sei, denn seinen und auch den Angaben eines Ministeriums nach würde DRM die Voraussetzungen und Erwartungen bislang nicht erfüllen. In Russland wird bereits an verschiedenen Orten die Ausstrahlung von Inlandsprogrammen mit DRM gestestet, etwa in Kradnodar, Moskau und St. Petersburg. Zudem strahlt die “Stimme Russlands” für Europa und Asien ein umfangreiches DRM-Programmangebot aus.
Kritiker bemängeln den möglichen Rückzieher und das damit verbundene “Aus” der DRM-Planungen in Russland als unbedacht. So gäbe es kein System mit vergleichbaren Fährigkeiten. Mit DRM könnte beispielsweise ein Radius von 250 km rund um den Senderstandort mit digitalem Radio versorgt werden, etwa via Langwelle. Auch Hersteller von Radiogeräten und Sendeequipment zeigten sich enttäuscht.
Die Entscheidung, die Einführung von DRM abzubrechen, sei, so endet der Artikel von izvestia.ru, noch nicht endgültig gefallen. Gleichzeitig gäbe es auch noch keine spruchreifen, alternativen Pläne zur Digitalisierung des Hörfunks. Sofern man diese überhaupt brauche, würden die offiziellen Stellen damit vermutlich bald an die Öffentlichkeit treten. Erste Anzeichen dazu gäbe es bereits.
(Un-) Passend dazu gab die Firma “NewStar Electronics” aus dem chinesischen Chengdu bekannt, die Entwicklung eines neuen DRM-Radios abgeschlossen zu haben. Der “DR111″ empfängt neben DRM auch analoge Kurz-, Mittel-, Lang- und Ultrakurzwelle und ist für rund 180 Euro beim ehemaligen Leiter des DRM-Projektes der Deutschen Welle, Peter Senger, online erhältlich.
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Weiterführende Informationen:
- Berichte zum DR111-Receiver: http://drmnainfo.blogspot.de/search/label/DR111
- Izvestia.ru: http://www.izvestia.ru/news/522272
- Foto: Andrey Shaydurov

Hinweisschilder und eine Sendeantenne in Issoudun. Unter anderem von hier aus wird die Sondersendung ausgestrahlt.
Vom 19. bis 20. Mai 2012 veranstaltet “DX-Antwerp” seinen traditionellen Tag der Offenen Tür. Dabei besteht die Möglichkeit, verschiedene technische Gerätschaften in Aktion zu erleben, etwa den “FunCube”, “Bonito Radiojet 1102S”, “FiFi-SDR” etc. Dabei handelt es sich um Software Defined Radios, die den DX-Empfang am Computer ermöglichen und zudem noch viele weitere Funktionen bieten. Auf die Fragen der Besucher dazu soll das DX-Treffen Antworten finden. Zudem sind Techniker des Belgischen Instituts für Post und Telekommunikation vor Ort. Anlässlich des 30. Jubiläums von “DX-Antwerp” finden auch einige Vorträge und Präsentationen statt:
Samstag, 19. Mai:
10.30 Uhr: Wellenausbreitung und Funkprognose, von Frans Verheyden (ON5GO)
13.30 Uhr: Vortrag zu Software Defined Radios, von Willi Passmann (DJ6JZ) (auf Englisch).
15.00 Uhr: Vortrag über Donner, Blitze etc. bei Antennen, von Frans Verheyden (ON5GO)
Sonntag 20. Mai:
10.30 Uhr: Vorstellung der Oostende Radio Film von Wilfried Derynck (ON6EO), Mitarbeiter bei Oostende Radio.
13.30 Uhr: Vorstellung des FunCube von Jan Poppeliers (ON7UX) (AMSAT)
Die Veranstaltungen finden an folgendem Ort statt: „De Schorren“, Graspolderlaan 32, B-2660 Hoboken-Antwerpen, Belgien.
Zusätzlich zur Veranstaltung vor Ort wird es am 12. Mai eine Sondersendung auf Kurzwelle geben. Diese wird in Zusammenarbeit mit dem belgischen Sendezeitmakler TDP über verschiedene Frequenzen analog und digital ausgestrahlt:
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Zielgebiet |
Zeit (UTC) |
Frequenz (kHz) |
Relaisstation |
Land |
Modus |
| Indien |
0430-0530 |
17880 |
Issoudun |
F |
AM |
| Westeuropa |
0800-0900 |
9680 |
Issoudun |
F |
AM |
| Westeuropa |
1200-1300 |
6015 |
Issoudun |
F |
DRM |
| Nordamerika (Ost) |
1400-1500 |
17880 |
Montsinery |
GUF |
AM |
| Indien |
1530-1630 |
15775 |
Issoudun |
F |
DRM |
| Nordamerika (West) |
1700-1800 |
21680 |
Montsinery |
GUF |
AM |
| Nordamerika |
2000-2100 |
17875 |
Montsinery |
GUF |
DRM |
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Kurzwellenhörer können ihre Berichte per Post an DXA-QSL c/o TDP Radio, Postfach 1, B-2310 Rijkevorsel oder E-Mail an dxaqsl@gmail.com schicken und erhalten für korrekte Empfangsbeobachtungen eine Sonder-QSL-Karte.
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Weiterführende Informationen:
- Karte zum Veranstaltungsort: http://g.co/maps/gmtz8
- Updates via www.dx-antwerp.com
- Webseite von TDP: www.broadcast.be

